Aufgrund Kabeldiebstahls kommt es auf den Linien RB61, RE2 zwischen Ebersbach und Zittau sowie auf der L7 zu Zugausfällen und Verspätungen. Die Auswirkungen auf den Bahnbetrieb führen zudem zu Verspätungen auf weiteren Verbindungen im gesamten trilex-Netz. Aktuelle Informationen stehen in der Echtzeitauskunft sowie im DB Navigator zur Verfügung. Der reguläre Zugverkehr wird ab 16.09.2026 schrittweise wieder aufgenommen. Dennoch ist im Verlauf des Tages sowie am Folgetag weiterhin mit Einschränkungen und vereinzelten Verspätungen zu rechnen.
Reisende nutzen für Fahrten zwischen Ebersbach und Zittau bitte den stündlich verkehrenden Bus-Notverkehr oder alternativ die Buslinie 19. Für Fahrten mit dem Ziel Zittau steht zusätzlich die Buslinie 10 zur Verfügung. Reisende fahren zunächst mit dem RE1 bis Löbau und setzen die Fahrt anschließend im Bus fort.
Über weitere Entwicklungen wird informiert. Wir bitten um Entschuldigung.
Zittau
Die Ankunft im historischen Bahnhof Zittau aus dem 19. Jahrhundert wirkt wie der Beginn einer kleinen Zeitreise. Von hier aus sind es nur wenige Minuten zu Fuß in eine Stadt, die mit ihrem Mix aus Kultur, Geschichte und Natur überrascht. Auf dem Grünen Gürtel, der den Stadtkern umschließt, liegen Sehenswürdigkeiten wie die Weberkirche und der Weberfriedhof mit seinem ältesten Grab von 1580, das Jugendstil-Stadtbad oder das Haberkorndenkmal. Daniel Ferdinand Ludwig Haberkorn, einer der bedeutendsten Söhne der Stadt, prägte viele der heute postkartenreifen Gebäude entlang des Stadtrings. Sehenswert sind außerdem das Museum und die Kirche zum Heiligen Kreuz, das berühmte Schleifermännchen sowie die Blumenuhr.
Historische Altstadt
Von der Bahnhofsvorfahrt erreicht man die Altstadt in rund 10 Minuten zu Fuß. Dort warten das Rathaus im Stil der Neorenaissance, schmale Gassen, Bürgerhäuser verschiedener Epochen und die berühmten Fastentücher.
In etwa 20 Minuten Bahnfahrt erreichbar oder mit der Schmalspurbahn direkt erlebbar: bizarre Sandsteinformationen, Aussichtspunkte wie der „Nonnenfelsen“ und Orte wie Oybin machen das kleinste Mittelgebirge Deutschlands zu einem idealen Wander- und Erholungsgebiet.
Direkt neben dem Bahnhof startet die historische Zittauer Schmalspurbahn, die dampfend durch das Zittauer Gebirge bis nach Oybin und Jonsdorf fährt – ein Highlight für Familien, Nostalgiefans und Naturfreunde.
Grenzenlos unterwegs zwischen Dresden, Görlitz, Zittau und Liberec. Ein Ticket für beliebig viele Fahrten am Tag – ideal für Ausflüge und Gruppen.
EURO-NEISSE-Ticket+
Einen Tag unterwegs im Dreiländereck – mit Bus und Bahn durch Sachsen, Polen und Tschechien. Ideal für Ausflüge über die Grenze. Bis zu fünf gemeinsam Reisende, Kinder inklusive
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