Zug um Zug die schönsten Wanderstrecken entdecken.
Die oberpfalzbahn bringt Outdoor-Fans direkt zu spannenden Wanderungen – ohne Stau, Spritpreise, Parkplatzstress und Umweltbelastung. Nachhaltig mit dem Zug zum Startpunkt reisen und den Ausflug entspannt als rundum gelungenes Naturerlebnis genießen. Klimafreundlich, bequem und stressfrei – so beginnt der Wandertag entspannt und voller Vorfreude.
Rundweg Goldsteig Nr. 24
Sanfte Tour rund um den Hammersee in Bodenwöhr
Startpunkt ist der Bahnhof Bodenwöhr-Nord. Von dort wandert man über den Goldsteig durch dichten Wald und eine Lichtung zur Ortsmitte. Weiter geht es vorbei am Kunst- und Wasserweg zum Ufer des Hammersees, bevor der Weg über eine Brücke auf die bewaldete Seite des Sees führt. Dem Ufer folgend gelangt man nach Blechhammer und zurück zum Ausgangspunkt.
Beginnend am Schwandorfer Bahnhof führt der Weg zum Blasturm und Richtung Ortsmitte, in der enge Gässchen und terrassenförmige Gärten mediterranen Flair versprühen. An der Naab entlang folgt man dem „Liebes- oder Schokoladenwegerl“ bis nach Fronberg. Auf dem Rückweg spaziert man durch den Stadtwald, in dem man beim Schwammerling einen letzten Blick über die Stadt genießen kann.
Die Wanderung startet am Bahnhof Nabburg. Durch die historische Altstadt geht es in Richtung Süden stadtauswärts zur Josefi-Kapelle. Über Karberg führt der Weg durch Wald und über den Schwefelbach bis nach Untersteinbach und dann hinauf auf den Eixlberg zur Kirche St. Barbara. Der Abstieg führt in Richtung Saltendorf, durch Wald nach Damelsberg, am Fischberg vorbei nach Unterköblitz zum Ende der Wanderung am Bahnhof Wernberg. Wer abkürzen möchte, kann auch bereits den Bahnhof in Pfreimd als Tourende anvisieren.
Vom Start aus geht es über den Max-Reger-Park erstmal raus aus Weiden: Entlang des Amelsbachs bis zur Blockhütte, weiter hinauf auf den Fischerberg und auf den unter Wanderern beliebten Goldsteig, der zum Vierlingsturm und der gemütlichen Strobelhütte führt. Der Rückweg Richtung Weiden bietet dabei beste Blicke auf die Altstadt, zum Beispiel von der Kurt-Heinold-Bank. Nach der Wanderung warten zahlreiche Restaurants und Cafés zur Stärkung.
Sehenswerte Tour durch die kleinste Kreisstadt Bayerns
Vom Bahnhof in Altenstadt führt der Weg durch die Kreisstadt Neustadt an der Waldnaab hinauf zur Klosterkirche St. Felix, von der aus sich ein sagenhafter Blick über die Region bietet. Von dort geht es bergab, an Wald und Wiesen vorbei, zum Stadtplatz, geprägt von bunten Giebelhäusern und den mächtigen Lobkowitz-Schlössern. Am Stadtmuseum vorbei führt der Weg ein Stück am Fluss Floß entlang, bis die Wanderung wieder am Ausgangspunkt endet.
Ausgehend vom Bahnhof beginnt der Weg im Max-Reger-Park. Dort weisen mit einem blauen „S“ markierte Pfade den Weg am Lauf der Waldnaab entlang hin zum Edeldorfer Graben, der zum Goldsteig führt. Ab hier dienen gelbe „S“-Markierungen als Orientierung und führen Wanderer von Edeldorf nach Wilchenreuth mit der evangelischen Kirche St. Ulrich. Weiter geht es anschließend Richtung Neustadt an der Waldnaab, wo an der Klosterkirche St. Felix ein weiter Blick über die Waldnaab bis zum Basaltkegel Parkstein genossen werden kann. Zum Ausklang lohnt sich ein Besuch des kleinen Barockgartens im Neuen Lobkowitz-Schloss, bevor man wieder die Heimreise antritt.
Diese Rundtour beginnt wenige Minuten entfernt vom Bahnhof am Stadtbrunnen in Windischeschenbach. Von dort geht es bergabwärts bis zur Eisenbahnunterführung, wo die Waldnaab überquert wird. Die Route führt am Burgenweg entlang, der von moosbedeckten Felsformationen und einzigartiger Flora und Fauna gesäumt wird. Über den sogenannten kurzen Weg geht es ins Waldnaabtal zur Blockhütte. Ab da geht es noch etwas bergauf, einmal nach links in einen Waldweg und schon ist man wieder am Ausgangspunkt. Bevor es zurück nach Hause geht, sollte man die Wanderung mit einem erfrischenden Zoiglbier direkt in der Zoiglhochburg Windischeschenbach bzw. Neuhaus ausklingen lassen.
Beginnend am Bahnhof in Reuth führt der Weg am historischen Schloss mit eigener Brauerei vorbei durch den Ortskern und weiter Richtung Drahthammer und Reiterhof Erlhammer. Auf der Strecke lässt es sich bestens in der Zoiglstube Rechersimer in Röthenbach einkehren. Danach geht es in Richtung Escheldorf am Rechenweiher vorbei durch einen kurzen, aber wunderschönen Waldabschnitt, bevor der Weg wieder über Premenreuth zum Startpunkt zurückführt.
Blau-weiße Markierungszeichen führen vom Bahnhof Wiesau aus den Goldsteig-Zuweg entlang durch den Markt bis zu den Wiesauer Waldseen. Mit den gelben „S“-Markierungen beginnt die Goldsteig-Haupttrasse, die vom Perlsee durch einen kleinen Dschungelpfad bis nach Seidlersreuth führt. Weiter geht es nach Falkenberg mit imposanter Burg und Kommunbrauhaus, wo das Oberpfälzer Zoigl-Bier gebraut wird. Eine Einkehr in eine der Zoiglstuben oder in ein Wirtshaus lohnt sich also. Der BAXI Anrufbus (Linie 1822), der Linienbus (Linie 2706) oder der Naabtal-Express bringen Wanderer nach erfolgreicher Tour dann wieder zurück an den Bahnhof Wiesau.
Direkt vom Bahnhof Marktredwitz führen die blauen „S“-Markierungen des Goldsteig-Zuweg bis zum Auenpark, wo die erste Etappe von Deutschlands längstem Fernwanderweg mit gelben „S“-Markierungen beginnt. Über Wald und Wiesen geht es über Rosenhammer, Neumühle, Walbenreuth und Kaltenlohe stetig aufwärts bis hoch zum Marktredwitzer Haus: Das gemütliche Wirtshaus und die atemberaubende Aussicht belohnen die Anstrengungen. Zurück leiten die gelb-weißen "S"-Markierungen bis nach Walbenreuth. Danach führt der Goldsteig-Zuweg bis nach Rosenhammer, während man auf der letzten Etappe wieder der Goldsteig-Haupttrasse zurück nach Marktredwitz folgt. Wer nach 13 km schon genug hat, kann ab dem Marktredwitzer Haus auch per BAXI Anrufbus (Linie 1806) zum Bahnhof zurückfahren.
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Sanfte Hügel, idyllische Seen und urwüchsige Wälder: Die Oberpfalz lässt sich am besten zu Fuß erkunden.
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Ob Regensburg, Weiden, Cham oder Lam – entlang der Strecke liegen Städte voller Kultur, Genuss und neuer Eindrücke.