Von Seifhennersdorf nach Hainewalde

über den Goethekopf und die Karasekhöhle

Vom Bahnhof Seifhennersdorf geht es auf dem gelben Strich bis zum Fuße des Mönchberges. Hier befindet sich noch der alte Deichdamm des ehemaligen Großen Teiches, der eine Fläche von 23 Fußballfeldern aufwies. Hier hat Karasek für sich und seine Spießgesellen so manchen fetten Karpfen gestohlen und deshalb nannte er auch seine Beutezüge in Fischzüge um. Weiter der gelben und später der blauen Markierung folgend wandern wir nun zum Goethekopf am Großen Stein.

Hier gibt es nicht nur tolle Ausblicke, sondern auch ein Gesicht aus Stein, welches verblüffend Johann Wolfgang Goethe ähnlich sieht. Nun laufen wir auf dem Oberlausitzer Bergweg (blau) bis zum Gasthof „Zum wilden Hirsch“ und weiter zur Karasek-Höhle (Weißer Stein).

Die 6 Meter hohen Quarzfelsen waren einst Treffpunkt von Karasek und seiner Räuberbande. Wir folgen dem roten Punkt in Richtung Forsthaus – Kirche Hainewalde. Wir gelangen in Hainewalde zunächst auf eine kleine Straße und dann wenige Meter vor der Kirche auf die Bergstraße. Hier verlassen wir die Markierung und biegen nach rechts ab (zunächst mit dem grünen Punkt markiert). Wir folgen der Bergstraße bis zum Straßenwegweiser in Richtung Hörnitz – Zittau. Dort biegen wir nach links ab in die Straße Kretschamberg. Im Tal überqueren wir die Mandau und die Talstraße und gehen geradeaus weiter. Wir folgen der Bahnhofstraße und unterqueren die Eisenbahnbrücke.

Dahinter biegen wir nach rechts in den Querweg ein und erreichen nach wenigen Metern die Bahnstation Hainewalde.

Nächster trilex-Halt (Beginn): Seifhennersdorf
Nächster trilex-Halt (Ende): Hainewalde

Streckenlänge: etwa 12 km
tiefster Punkt:  300 m
höchster Punkt: 470 m

http://www.wanderkompass.de


zurück zur Übersicht